Anzeige

Krankenhaus 4.0

Zukunftssicher durch das KHZG – Wie Sie Chancen richtig nutzen

Von Marco Lanfrit · 2021

Ob Fachkräftemangel, Pandemiezeiten oder wachsender Wettbewerbsdruck: deutsche Krankenhäuser haben es in der heutigen Zeit nicht leicht.

Auf dem Weg zur Klinik 4.0 ist das KHZG die wohl größte Chance für deutsche Krankenhäuser.

Zusätzlich zu den Gegebenheiten der letzten Monate kommt nun noch ein weiterer Faktor hinzu: Das im Sommer 2020 verabschiedete Krankenhauszukunftsgesetz (KHZG), in dessen Rahmen Bund und Länder insgesamt 4,3 Milliarden Euro für Investitionen in moderne Notfallkapazitäten und in die Digitalisierung von Kliniken bereitstellen, ist eine vielleicht einmalige Chance und zwingt Klinikleitungen deutschlandweit zu handeln. Wer nicht in Digitalisierung investiert, wird sonst zukünftig mit hohen Sanktionen rechnen müssen. Das macht zwar Lust auf Zukunft, bereitet dem ein oder anderen, vor allem auf Grund der Kürze der Zeit, jedoch sicher auch schlaflose Nächte. Nicht zuletzt, weil Anbieter und Angebote in den letzten Monaten rasant zugenommen haben und es schwierig ist, den Überblick zu behalten, um nun die richtigen Entscheidungen treffen zu können.

Kurzfristige Entscheidungen für langfristige Erfolge

Dabei ist genau jetzt der richtige Zeitpunkt, um sich als Klinik neu aufzustellen und für die Zukunft aufzurüsten. Denn selten war ein Innovationsbedarf klarer erkennbar als bei der Digitalisierung des Gesundheitswesens in Deutschland. Somit ist das Krankenhauszukunftsgesetz die wahrscheinlich größte Chance, die Kliniken im 21. Jahrhundert in Deutschland haben, um langfristig erfolgreich zu sein. Doch nur wer jetzt clever und vor allem vorausschauend handelt, wird diese Chance auch gewinnbringend für seine Einrichtung nutzen können.

Patientenportal ist nicht gleich Patientenportal!

OPASCA bildet die gesamte Patient Journey (End-zu-End), zu Hause und in der Klinik, ab.

In vielen Fällen ist die Identifikation des Digitalisierungsbedarfs und die Definition der Projekte bereits geschehen. Erste Ausschreibungen werden vorbereitet, um dann anschließend die passenden Partner mit der Umsetzung zu betrauen. Relativ kurzfristig definierte Digitalisierungs-Projekte von heute haben dabei maßgebliche Auswirkungen auf die Planung und Entwicklung der Digitalisierung ihrer klinischen Einrichtung von Morgen. Gleichzeitig sollen diese Projekte nicht nur den Anforderungen des KHZG an die Förderfähigkeit entsprechen, sondern auch den gewünschten Nutzen bringen und den individuellen Herausforderungen ihrer Einrichtung genügen. Ein Beispiel dafür: das Patientenportal nach Fördertatbestand §19 Abs. 1 Nummer 2 KHZG. Zahlreiche Anbieter machen die Wahl für die richtige Lösung schwer und undurchsichtig: Welcher Anbieter liefert eine nachhaltige Lösung? Welche Lösung bietet die Flexibilität, auch zusätzliche Fördertatbestände des Krankenhauszukunftsgesetz und damit Anspruch auf weitere Fördergelder in Zukunft zu erhalten?

Aus unserer Sicht sollte das Patientenportal nicht mit der Terminvereinbarung und der Übermittlung von Dokumenten enden. Patienten von heute erwarten, dass sich der digitale Prozess in der Klinik fortsetzt und Sie sich, ähnlich wie bei der Flugbuchung und dem Self-Check-In am Flughafen, weitestgehend selbständig im Krankenhaus einchecken und gezielt und effizient bewegen können. Sprechen Sie also mit Partnern und Initiativen, welche die Digitalisierung der gesamten Patient Journey vollumfänglich, flexibel und patientenzentriert abdecken können. Nur so stellen Sie sicher, dass Sie sich für die richtige und nachhaltige Lösung, eines erfahrenen Anbieters entscheiden – und Sie Ihren Wettbewerbern somit auch in Zukunft immer einen Schritt voraus sind. Sehen Sie das KHZG als eine Initialzündung für Ihre Digitalisierung heute und sichern sie sich durch die richtigen Lösungen, das Potential für die Zukunft.

Starke Partner für eine starke Zukunft

Ein Beispiel für einen gelungenen Zusammenschluss dieser Art stellt die SAP-Healthcare Initiative dar, bei der OPASCA von Anfang an ein sehr aktives Mitglied ist. Die Initiative verbindet generische Komponenten gängiger SAP-Standardprozesse mit branchenspezifischen Lösungen, indem sie alle relevanten Anbieter an einem (virtuellen) Tisch zusammenbringt. So profitiert der Nutzer von der Stärke eines bewährten Systems und erreicht durch die spezifischen Lösungen der Partner gleichzeitige die nötige Fertigungstiefe für seine Anwendungen. Technische Basis bildet dabei die Business Technology Platform von SAP, eine offene Entwicklungsplattform, die neben den Partnern auch SAP-Kunden selbst zur Verfügung steht.

Durch die Zusammenarbeit von OPASCA, SAP und weiteren Partnern können somit die Anforderungen des KHZG, wie beispielsweise. die digitale Terminbuchung über ein Patientenportal, 100-prozentig integriert ins KIS übertragen und dort abgebildet werden.

Ob mit oder ohne Fördergelder: Investitionen in Digitalisierung zahlen sich immer aus

Auch ohne das Geld von Bund und Ländern ist der Nachholbedarf an Digitalisierung in deutschen Krankenhäusern enorm. Wie sich dadurch entstehende Chancen richtig nutzen lassen, machen bereits heute zahlreiche Krankenhäuser mittels OPASCA-Technologie vor. So sind beispielsweise am Universitätsklinikum Mannheim Patienten in der Lage, sich weitestgehend selbst aufzunehmen und somit den Aufnahmeprozess deutlich zu verkürzen. Das sorgt für eine Entlastung des Aufnahmepersonals und schafft Freiräume für exklusive Tätigkeiten des Klinikpersonals. Gleichzeitig wird die Zufriedenheit der Patienten dadurch gesteigert, dass sie aktiv am Prozess beteiligt sind.

Digitalisieren Sie Ihre Klinik jetzt – mit dem Patienten stets im Blick

Die Umsetzung des Krankenhauszukunftsgesetzes und die damit einhergehende Digitalisierung Ihrer klinischen Einrichtung wird Sie voranbringen – wenn Sie die Chancen und Vorteile clever nutzen. Suchen Sie sich hierfür Unterstützung von Partnern mit langjähriger Expertise und Know-How und verzichten Sie auf „Schnellschüsse“, die Ihnen mittelfristig Zeit, Geld und Nerven kosten. Eine Investition in die Digitalisierung ist letztlich nicht nur eine Investition in Ihre Zukunft, sondern vor allem in die Gesundheit und das Wohlbefinden Ihrer Patienten.

Sie benötigen Unterstützung in der Umsetzung des Krankenhauszukunftsgesetz? Sprechen Sie uns an oder besuchen Sie uns auf www.opasca.com

Portrait: Marco Lanfrit

Über den Autor

Marco Lanfrit unterstützt als Chief Sales & Business Development Officer bei OPASCA klinische Einrichtungen in der Digitalisierung ihres Alltags. Mit mehr als 20 Jahren Erfahrung bei der Einführung komplexer High-Tech Lösungen in verschiedenen Branchen (unter anderem Automobilindustrie, Luftfahrt und Healthcare) ist es immer sein Ziel, das Business seiner Kunden zu verbessern, in dem Prozesse detailliert analysiert und die Bedürfnisse der Kunden genau verstanden werden. Sie erreichen Herrn Lanfrit telefonisch unter +49 160 952 762 82 oder per Mail an marco.lanfrit@opasca.com

Kontakt

OPASCA GmbH
Franz-Volhard-Str. 3
68167 Mannheim
Telefon: +49 (0) 621 877537-10
E-Mail: kontakt@opasca.com
Web: http://www.opasca.com

Weiterführende Artikel

Array
(
    [micrositeID] => 59
    [micro_portalID] => 26
    [micro_name] => Smart Health
    [micro_image] => 6362
    [micro_user] => 1
    [micro_created] => 1623241005
    [micro_last_edit_user] => 0
    [micro_last_edit_date] => 0
    [micro_cID] => 3610
    [micro_status] => 1
    [micro_cache] => 0
    [deleted] => 0
)